Ich bin ein großer Freund von Gerichten, für die man nur einen Topf braucht. Dieses hier ist eines davon - und geht blitzschnell! Es mag etwas langweilig klingen, bekommt aber eine raffinierte Textur durch das Pürieren. Außerdem ist es, von den Nudeln abgesehen, ziemlich figurfreundlich. Und keine Sorge - am Ende ist das Gericht natürlich nicht kalt.
Was ihr dafür braucht:
Pasta eurer Wahl (wir lieben schnöde Vollkornspaghetti)
1 Dose stückige Tomaten
1 Gläschen Kapern (probiert es einfach, es ist so lecker!)
etwas Zitronensaft
Pfeffer
Salz
Variationen:
eine Handvoll schwarze Oliven
1-2 Zehen Knoblauch (je nach Bedarf)
lecker Öl (mmmh, Zitronenöl!)
frische Kräuter (Petersilie ist toll)
ein Schluck klarer Alkohol (tolle Farbe und interessanter Geschmack - probiert es mal mit Wodka)
Sojasahne (wenn ihr es cremiger haben wollt, nicht mit Alkohol kombinieren, flockt sonst)
Hefeflocken (als "Parmesan")
Bereitet die Pasta nach Anleitung in reichlich Wasser zu.
Währenddessen fügt ihr alle Zutaten (außer Gewürze und Extrawürste) in ein Püriergefäß und - nun ja - püriert sie. Probiert euer Werk nun! Ich brauche meistens kein Salz (die Kapern sind würzig genug), aber vielleicht seht ihr das anders.
Entscheidet nun was ihr für "Extras" einbauen wollt, aber fügt sie nacheinander hinzu und püriert dann immer, bevor ihr wieder kostet. Wenn ihr frische Kräuter habt, hackt sie und fügt sie erst nach dem Pürieren hinzu.
Eure Pasta sollte nun fertig sein. Wenn ihr die Sauce etwas dünner haben wollt, könnt ihr einen Schluck Nudelwasser zufügen (Achtung, da ist natürlich Salz drin!) Dann abgießen und kurz im Sieb liegen lassen oder gleich auftun. Gebt die Sauce in den noch heißen Topf und lasst sie warm werden.
Auftun, aufhübschen, fertig!
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"Sahne" zum Kochen
Natürlich könnt ihr Sojasahne einfach kaufen. Wir finden das absurd, weil sie so simpel ist, dass ihr sie in gefühlten 10 Sekunden selbst machen könnt. Und ganz nebenbei schont ihr auch euren Geldbeutel.
Was ihr dafür braucht:
vegane Milch eurer Wahl (es funktioniert mit allen, versprochen!)
etwas Öl (nehmt ein geschmacksneutrales, zB. Rapsöl - außer ihr möchtet, dass eure "Sahne" nach Rosmarin schmeckt)
etwas Stärke (zB. Mais- oder Kartoffelstärke, falls ihr damit zB. eine Suppe andicken wollt)
Gebt alle Zutaten in euren Pürierbehälter und püriert sie gut durch. Das war's!
Ihr könnt selbst entscheiden, wie viel ihr braucht. Ich nehme auf eine gefühlte Tasse "Milch" ca. 1-2 EL Öl und 1 EL Stärke, aber das hängt davon ab wofür ich die "Sahne" brauche.
Schlagen lässt sich diese einfache Sahne natürlich nicht. Dafür gibt es aber ein schönes Rezept bei veganblatt.com.
Was ihr dafür braucht:
vegane Milch eurer Wahl (es funktioniert mit allen, versprochen!)
etwas Öl (nehmt ein geschmacksneutrales, zB. Rapsöl - außer ihr möchtet, dass eure "Sahne" nach Rosmarin schmeckt)
etwas Stärke (zB. Mais- oder Kartoffelstärke, falls ihr damit zB. eine Suppe andicken wollt)
Gebt alle Zutaten in euren Pürierbehälter und püriert sie gut durch. Das war's!
Ihr könnt selbst entscheiden, wie viel ihr braucht. Ich nehme auf eine gefühlte Tasse "Milch" ca. 1-2 EL Öl und 1 EL Stärke, aber das hängt davon ab wofür ich die "Sahne" brauche.
Schlagen lässt sich diese einfache Sahne natürlich nicht. Dafür gibt es aber ein schönes Rezept bei veganblatt.com.
Weiße Bohnen-Paste
Auf Island gibt es nur wenige und eher langweilige vegane Aufstriche. Das führt zum einen dazu, dass ich oft Gemüse auf's Brot lege. Zum anderen habe ich begonnen, selbst Aufstriche zu machen.
Das ist auch deutlich günstiger - vor allem, wenn ihr die Zeit habt, getrocknete Bohnen zu nehmen. Natürlich könnt ihr auch einfach Dosenbohnen nehmen, dann geht es ganz fix.
Was ihr dafür braucht:
weiße Bohnen (es gibt verschiedene Sorten, kleine und große - sucht euch einfach eine aus!)
1-2 EL Öl (probiert es zB. mal mit Hanföl oder bleibt konservativ bei Olivenöl)
Zitronensaft
2-3 EL Kreuzkümmel (passt einfach wunderbar zu Bohnen - ich benutze viel!)
Pfeffer
Salz
frische Petersilie
Falls ihr getrocknete Bohnen nehmen wollt, legt sie am Vorabend in kaltes Wasser ein. Vor der Zubereitung gießt ihr das Wasser ab und kocht sie mit frischem Wasser weich. Kurz bevor sie fertig sind, gebt ihr etwas Salz hinzu.
Wenn ihr Dosenbohnen nehmt (zB. "Dicke weiße Bohnen"), gießt sie einfach ab.
Nun könnt ihr Bohnen, Kreuzkümmel und Öl in euren Pürierbehälter geben und cremig pürieren. Sehr cremig sogar. Gebt einen Schluck Zitronensaft und etwas Pfeffer hinzu, püriert noch einmal und probiert. Köstlich? Wunderbar! Falls nicht, schmeckt einfach ab. Experimentiert dabei ruhig auch mit anderen Gewürzen oder Kräutern.
Am Ende hackt ihr die frische Petersilie und rührt sie unter. Das Ganze könnt ihr nun in heiß ausgekochte Gläser oder einfach in kleine Plastikbehälter füllen. Bedeckt die Creme am Ende mit einer dünnen Schicht Öl, so hält sie länger.
Die Weiße Bohnen-Paste kann man wunderbar für die Woche vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wer besonders schlau ist, kann auch die doppelte Menge machen und die Hälfte einfrieren - das funktioniert völlig problemlos!
Das ist auch deutlich günstiger - vor allem, wenn ihr die Zeit habt, getrocknete Bohnen zu nehmen. Natürlich könnt ihr auch einfach Dosenbohnen nehmen, dann geht es ganz fix.
Was ihr dafür braucht:
weiße Bohnen (es gibt verschiedene Sorten, kleine und große - sucht euch einfach eine aus!)
1-2 EL Öl (probiert es zB. mal mit Hanföl oder bleibt konservativ bei Olivenöl)
Zitronensaft
2-3 EL Kreuzkümmel (passt einfach wunderbar zu Bohnen - ich benutze viel!)
Pfeffer
Salz
frische Petersilie
Falls ihr getrocknete Bohnen nehmen wollt, legt sie am Vorabend in kaltes Wasser ein. Vor der Zubereitung gießt ihr das Wasser ab und kocht sie mit frischem Wasser weich. Kurz bevor sie fertig sind, gebt ihr etwas Salz hinzu.
Wenn ihr Dosenbohnen nehmt (zB. "Dicke weiße Bohnen"), gießt sie einfach ab.
Nun könnt ihr Bohnen, Kreuzkümmel und Öl in euren Pürierbehälter geben und cremig pürieren. Sehr cremig sogar. Gebt einen Schluck Zitronensaft und etwas Pfeffer hinzu, püriert noch einmal und probiert. Köstlich? Wunderbar! Falls nicht, schmeckt einfach ab. Experimentiert dabei ruhig auch mit anderen Gewürzen oder Kräutern.
Am Ende hackt ihr die frische Petersilie und rührt sie unter. Das Ganze könnt ihr nun in heiß ausgekochte Gläser oder einfach in kleine Plastikbehälter füllen. Bedeckt die Creme am Ende mit einer dünnen Schicht Öl, so hält sie länger.
Die Weiße Bohnen-Paste kann man wunderbar für die Woche vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wer besonders schlau ist, kann auch die doppelte Menge machen und die Hälfte einfrieren - das funktioniert völlig problemlos!
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