(Zugegeben, ich bin inzwischen ziemlich routiniert - plant am Anfang etwas mehr Zeit ein.)
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| Eine Sonntags-Variante mit angebratenen Zucchini und Paprika |
Was ihr dafür braucht:
6-8 EL Kichererbsenmehl
1 EL Sojasoße
10 EL Wasser
etwas Öl für die Pfanne
Variationen:
Gewürze nach Belieben (eine Prise Muskatnuss, Pfeffer, geräuchertes Knoblauchpulver, Chilipulver, süße oder scharfe Paprika, Estragon - probiert einfach was euch schmeckt!)
Frisches (probiert Rucola, Petersilie, fein gewürfelte Zucchini, Tomate, Paprika, Lauch oder was ihr eben da habt)
veganer Käse eurer Wahl (oder Hefeflocken)
Crema di Balsamico
Dosiert das Kichererbsenmehl und, wenn ihr mögt, Gewürze in eine kleine Schüssel. Stellt die Pfanne mit dem Öl auf den Herd und die Herdplatte schon an. Rührt mit einer Gabel kräftig durch, um kleine Klümpchen loszuwerden.
Begebt euch zum Waschbecken und dreht das Wasser zu einem ganz dünnen Strahl auf. Lasst es in die Schüssel laufen, dabei immer fleißig umrühren! Nehmt immer nur so viel Wasser, dass ihr mit dem Rühren nachkommt, um Klümpchen zu vermeiden. Ist aber nicht schlimm, wenn ein paar entstehen. Der Teig sollte nun etwas dünnflüssiger als der für Crêpes sein, aber das variiert bei mir immer etwas.
Wenn ihr Zutaten habt, die ihr anbraten wollt, könnt ihr das jetzt tun. Es schadet dem Omelette nicht, wenn Zucchinistückchen im Teig statt zwischen den beiden Teiglagen sind.
Gebt nun den Teig in die bereits warme Pfanne und schwenkt sie, damit er sich in alle Ecken verteilt. Während der Teig stockt, könnt ihr nun die Füllung eurer Träume auf eine Hälfte auflegen. Das könnte so aussehen:
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| Eine Variante mit "Cheddar", Rucola und Crema di Balsamico |
Wenn sich, wie im Bild, der Rand leicht anhebt, geht vorsichtig mit einem Spatel darunter. Wenn ihr damit Schwierigkeiten habt, gebt einen Tropfen Öl an den Rand und schwenkt die Pfanne, so dass der Tropfen einmal den Rand entlangläuft. Löst den Rand leicht an der freien Hälfte, dann schiebt ihr den Spatel in die Mitte und klappt die leere Hälfte über eure Füllung. Drückt sie ruhig etwas runter.
Nun seht ihr auch, ob das Omelette außen schon goldig aussieht. Wenn nicht, lasst es noch etwas in der Pfanne, dreht die Herdplatte aber schon aus (das geht jetzt schnell). Falls nötig, dreht das komplette "Omelette" noch einmal auf die andere Seite und lasst es nachbräunen.
Zum Frühstück teile ich es in der Mitte und jeder bekommt eine Hälfte, aber natürlich könnt ihr es auch alleine verputzen!


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